Das beste Fitness-Armband: Fitness Armbänder und Activity Tracker im Test

Waren Fitness-Armbänder oder Activity-Tracker früher vielleicht noch einfache Schrittzähler, so sind sie heute deutlich schlauer und werden schnell zum unverzichtbaren Begleiter. Hersteller wie Garmin, Fitbit und Jawbone haben ihr Fitness-Armband auf den Markt gebracht, Smartwatch-Hybride mit vielen Features und Details, die viel mehr können als nur Schritte zählen.

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Ein Display ist unersetzlich, weil wir neben der Uhrzeit gerne unseren Fortschritt im Auge behalten wollen, und zudem ist es sehr hilfreich, um Nachrichten oder Anrufe direkt ans Handgelenk geliefert zu bekommen. So kann man das Smartphone in der Hosentasche lassen bzw. bekommt die Nachrichten immer noch, auch wenn man das Telefon mal aus den Augen verloren hat. Viele Modelle zählen dies schon zu ihrem Funktionsumfang, wir haben es zur Bedingung für die Aufnahme in den Test gemacht.

Das beste Fitness-Armband stammt von Gamin – Das Vivosmart

Mit dem Garmin Vivosmart trefft ihr genau die richtige Entscheidung, wenn ihr pünktlich bis zum Sommer noch schnell die Pfunde purzeln lassen wollt. Unaufdringlich und präzise funktionierend kommt es mit OLED-Touchdisplay und hat eine Akkulaufzeit von ganzen sieben Tagen – Was leider nicht ganz so viel ist wie ein ganzes Jahr, das das Vorgängermodell Vivofit auf die Waage brachte. Trotzdem gefällt uns die Gestaltung des Vivosmart, ein helles Display wird durch zuverlässige Synchronisation mit dem Smartphone und noch genauerer Aktivitätsaufzeichnung abgerundet.

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Minuspunkte sind der fehlende Pulsmesser und eine smarte Weckfunktion. Auch können die stolzen 128,90€, die das Vivosmart kostet, für manchen Leser zu viel sein. Wer sich jedoch das rundeste Gesamtpaket leisten will, der sollte hier zugreifen und das Produkt von Garmin nehmen.

Leider musste in unserem Test das Jawbone Up 24 trotz toller Apps weichen, weil schlicht und ergreifend das Display und die Smartwatch-Funktionen fehlen. Trotzdem ist das Jawbone der schickste der Tracker. So wird es sicherlich nicht negativ neben einer Uhr am Handgelenk auffallen.

Fitness-Armbänder im Test

Folgende Fitness-Armbänder haben wir getestet:

Garmin Vivosmart – 128,90€

Fitbit Charge – ab 79€

Samsung Gear Fit – 134,90€

LG Lifeband Touch – ab 102€

Sony Smartband Talk SWR30 – 114,90€

Huawei Talkband B1 – ab 66€

Stand: März 2017

Das Vivosmart

Das Garmin Vivosmart ist in vielen Punkten ein sehr guter Begleiter, leider aber nicht in allen. Trotz der Vielfalt an Produkten am Markt gibt es kein einziges, was alle unsere Anforderungen erfüllt. Denn wir verlangen neben den Grundfunktionen, wie Schritte zählen und Uhrzeit anzeigen, eine lückenlose Synchronisation mit dem Smartphone und Aufzeichnung all unserer Aktivitäten, sei es im Alltag oder beim Sport. Zusammengefasst:

  •     Lange Akkulaufzeit (eine Woche oder mehr)
  •     Preis unter 150€
  •     (Touch-) Display
  •     Am Handgelenk tragbar
  •     Nicht zu klobig, guter Tragekomfort
  •     Pedometer
  •     Kalorienverbrauch
  •     Schlaftracking
  •     Smart-Alarm
  •     Pulsmessung
  •     Höhenmessung
  •     Wasserdicht
  •     Wireless Synchronisierung mit dem Smartphone (z. B. mit Bluetooth)
  •     Einfach zu bedienende App
  •     Smartwatch-Funktionen (Anrufe, Nachrichten, E-Mail-Empfang, Musik-Player-Steuerung)

Garmin Vivosmart – Nicht nur Fitness-Armband, auch Smartwatch

Das wohl wichtigste, auf jeden Fall ursprünglichste Feature eines Activity-Trackers ist der Bewegungssensor. Er zeichnet unsere Schritte auf und kann uns so am Ende des Tages berichten, wie aktiv wir waren. Leider verfügt keines der Armbänder im Test über GPS, weshalb wir ein paar Meter Fehlertoleranz in Kauf nehmen müssen. Aber selbst der Bewegungssensor scheint ein herausforderndes Feature zu sein, denn viele der Tracker im Test scheiterten an entweder zu empfindlichen oder zu unempfindlichen Sensoren.

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Nicht so das Garmin Vivosmart. Mit nur geringer Fehlerquote zeichnet das Gerät unsere Schritte auf und notiert uns die verbrauchten Kalorien. Mit nur einem Wisch auf dem Display kann eine Trainingseinheit begonnen und beendet werden. Mithilfe der Garmin Connect App, die es auch für den Computer gibt, können wir unsere Trainingsziele festlegen und Alarme einstellen. Ergänzend können wir mithilfe der MyFitnessPal-App Mahlzeiten eintragen, um so unseren Kalorienhaushalt komplett im Blick zu haben. Wer also seine Diät genau protokollieren will, findet hier das passende Gerät dazu. Wer Probleme hat, sich zu motivieren, kann den Motivationsbalken zu Hilfe nehmen, der länger wird, wenn man sich lange nicht bewegt . Per Vibration können wir uns daran erinnern lassen, etwas für die Gesundheit zu tun. Wer noch mehr Motivation braucht, kann sich in-App neuen Herausforderungen stellen und Ziele setzen, Ergebnisse per Facebook teilen und sich so mit Freunden vergleichen. Das ist schon Einiges, oder?

Auch ein Schlaftracker ist integriert. Per App stellen wir ein, wann wir normalerweise ins Bett gehen, das Gerät merkt automatisch, wann wir einschlafen. Wir sind erstaunt, wie gut das im Test funktioniert hat, können aber den Schlafmodus auch manuell einstellen. Ein Vibrationsalarm weckt uns wieder, wir müssen aber leider auf einen Smart-Alarm verzichten, der unsere Schlafbewegungen aufzeichnet und uns so in einer weniger tiefen Schlafphase weckt.

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Das Garmin Vivosmart besticht durch die gute Akkulaufzeit von ca. einer Woche. Es ist wasserdicht und weist eine schlanke Form auf. Herausragend finden wir aber die Smartwatch-Funktionen, die wir bei solch einer kompakten Bauweise noch nirgends sonst gesehen haben. Es ist leider nicht möglich, das Vivosmart mit weiteren Apps nachzurüsten, aber das braucht es unserer Meinung nach auch gar nicht, denn der Tracker ist so schon hervorragend aufgestellt. Per Vibration werden wir über Anrufe, Nachrichten auf diversen Sozialen Medien und Mails informiert. Die Musik lässt sich vom Handgelenk aus steuern und wir müssen nicht mehr das Handy aus der Hosentasche kramen, um einen unerwünschten Track zu überspringen oder die Lautstärke anzupassen. Für den Datenaustausch benutzt das Vivosmart Bluetooth. Doch keine Panik, die meisten Smartphones schaffen einen Tag lang eingeschaltetes Bluetooth 4.0. Kleines Gadget: Wer sein Smartphone mal verlegt hat, kann es per Armband anklingeln.

Leider verfügt das Garmin Vivosmart nicht über einen Pulsmesser, wir müssen per Brustgurt (im Bundle erhältlich) erweitern. Under the Hood ist hier die ANT+ Funktechnologie, die Radfahrern bekannt sein wird, wird sie doch bei den meisten Rad-Geschwindigkeitssensoren eingesetzt und ist so mit dem Vivosmart koppelbar. Ein weiterer Störfaktor ist die Tatsache, dass das Vivosmart nicht zwischen Schritten und Stufen unterscheiden kann, also trotz höherem Kalorienverbrauch Treppensteigen genauso zählt wie normales Gehen.

Vor- und Nachteile des Garmin Vivosmart

Pro

Anrufe und Nachrichten vom Smartphone empfangen, Musik-Player steuern

Gute Akkulaufzeit von 7 Tagen

Umfangreiche App + Desktop-Version

Fahrradcomputer, Pulsmesser per ANT+ Funkverbindung koppelbar

Unauffälliges Design

 

Contra

Pulsmesser ist im Band nicht integriert

Kein Smart-Alarm

Höhenmesser ist ebenfalls nicht vorhanden

Teilweise Verbindungsprobleme mit manchen Android-Smartphones

Samsung Gear Fit – exklusiv für Galaxy-Smartphones

Das Samsung Gear Fit ist das einzige Fitness-Armband im Test, das einen Pulsmesser direkt im Armband integriert hat. Einige Tests weisen aber darauf hin, dass der hier verwendete Sensor nicht der Genaueste ist. Das Feature ist also nur bedingt nutzbar. Nichtsdestotrotz weist das Samsung Gear Fit die größte Anzahl an Apps im Testfeld auf. Wenn man so will, haben wir hier eher eine Smartwatch mit Fitnessfunktionen vor uns als anders herum. Neben den Core Features wie Schritte zählen, Kalorien berechnen und Distanz aufzeichnen, können aus dem Google Play Store Apps geladen werden. Die 16 MB Speicher laden aber leider nicht gerade zum Wildern ein.

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ABER. Drei Dinge sind uns negativ aufgefallen.

  1. Die Akkulaufzeit. Das Gear Fit hält gerade einmal drei Tage durch, was schlichtweg zu wenig ist wenn man bedenkt, dass wir unseren Fitness-Tracker eigentlich rund um die Uhr bei uns tragen wollen, um unsere Bewegungen sowie unseren Schlafrhythmus aufzuzeichnen.
  2. So brillant die Farben des AMOLED Displays und so ausreichend die Auflösung (128 x 432 Pixel), so riesig macht es sich am Handgelenk bemerkbar. Wir sind der Meinung, dass ein Fitness-Armband eher durch Schlichtheit bestechen sollte, und das tut das Gear Fit leider nicht.
  3. Wer kein Samsung Smartphone hat, schaut in die Röhre. Das können wir nicht verstehen. Schlimm ist es zwar, dass mit dem Fitbit nur ein Tracker Windows-Phone-kompatibel ist und die meisten anderen sich an iOS- und Android-Nutzer wenden, doch warum Samsung seine potenziellen Kunden in dieser Art von sich fernhält, ist uns fremd. Schade.

Fitbit Charge – Gute Alternative für Windows Phone-User

Wie oben schon angedeutet, haben Windows-Phone-User es nicht einfach. Im Prinzip gibt es nur das Fitbit Charge, die Weiterentwicklung des Vorgängermodells Fitbit Flex. Weisen schon Garmin und LG eine Desktop-Variante ihrer App auf, so tut das auch Fitbit. Das Charge hat einen ähnlichen Funktionsumfang wie das Vivosmart, ist jedoch optisch leider gar kein Hingucker.

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Das breitere Band ist gleichzeitig auch weniger komfortabel zu tragen, was ein wichtiger Punkt ist, wenn wir unseren Tracker 24/7 bei uns haben wollen. Ein weiterer Minuspunkt ist ebenso das Display. Anrufe werden angezeigt, Nachrichten jedoch aufgrund der geringen Größe nicht. Auch ein Smart-Alarm fehlt leider. Trotzdem bleibt das Fitbit Charge eine ernstzunehmende Alternative zum Garmin Vivosmart, für Windows-Phone-Nutzer die einzige.

LG Lifeband Touch – wenig Geld für okayen Armreif

Für Nutzer, die auf den Preis achten möchten und nicht viel mehr erwarten als die Aufzeichnung der Tagesaktivitäten, bietet sich das LG Lifeband Touch hervorragend an. Weniger ein Armband, ist dieses Modell eher ein starrer Armreif. Was optisch auf jeden Fall Sinn macht, im Alltag aber wenig praktikabel ist. Gerade beim Arbeiten am Schreibtisch klackert der Reif ständig störend gegen die Tischplatte. Der Akku hält auch nicht sonderlich lange, drei Tage ist das Maximum.

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Ein wirklich großes Manko ist die fehlende Funktion zum Analysieren des Schlafes. Schade, hätte nämlich das LG Lifeband Touch sonst ein wirklich vernünftiger Fitness-Tracker sein können. Es verfügt über einen Höhenmesser, protokolliert also auch das Treppensteigen, Wandern oder Skifahren präzise. Wenn euch die fehlende Schlafanalyse-Funktion und die starre Bauweise nicht stören, greift zu diesem gut ausgestatteten Tracker, das auch mit dem iPhone kompatibel ist.

Sony SmartBand Talk SWR30 – Telefonieren während des Trackens

Im neuen Modell Talk SWR30 ist das SmartBand von Sony nun endlich auch smart geworden. Dieser Tracker verfügt nicht nur über die herkömmlichen Fitness-Funktionen, sondern wird zum ernsthaften Konkurrenten für das Smartphone. Mit dem Sony SmartBand Talk SWR30 kann man nicht nur Nachrichten abfragen, sondern, wie der Name schon andeutet, auch direkt ein Ründchen plaudern.

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Integrierte Lautsprecher und ein Mikrofon lassen uns so während des Sports auch telefonieren. Und das sieht nicht nur cool aus wie in einem Agentenfilm, sondern macht wirklich Sinn. Was hingegen weniger Sinn macht ist leider die ausbaufähige Akkulaufzeit von drei Tagen. Darüber kann auch der Smart Alarm nicht hinwegtrösten.

Für unseren Geschmack ist das SmartBand dazu auch ein bisschen zu groß und wird dadurch schnell unangenehm zu tragen.

Huawei TalkBand B1 – Activity-Tracker trifft Headset

Okay. Nehmen wir an, die Telefonie-Funktion des SmartBand Talk SWR30 gefällt dir, du hast aber keine Lust, die 100€ zu blechen? Dann könnte das Huawei TalkBand B1 etwas für dich sein. Das Armband ist gleichzeitig ein Headset, nimmt man nämlich das Anzeige-Modul heraus, kann man es zum Telefonieren verwenden. Super praktisch ist das zum Beispiel für Menschen, die im Büroalltag viel telefonieren, aber trotzdem gerne auf ihre Bewegung achten möchten. Die Sprachqualität bleibt, da sollte man keine Wunder erwarten, auf mittelmäßigem Niveau.

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Die Akkulaufzeit gefällt uns. Sechs Tage hält das TalkBand B1 im normalen Gebrauch oder sieben Stunden Telefonie. Der Smart-Alarm funktioniert und ist ebenso praktisch wie die Möglichkeit, das Band per USB aufzuladen. Trotzdem gibt es einige Abschläge, die es uns unmöglich machen, das Huawei TalkBand B1 zu empfehlen. Das S/W-OLED-Display schont zwar den Akku, ist aber nicht per Toucheingaben bedienbar. Durch das integrierte Headset wirkt das Gerät unheimlich klobig und zeigt leider bei Anrufen nur die Nummer an, keinen Namen. Das verstehen wir nur am Rande. Sich mehrere hundert Nummern zu merken, fällt uns nämlich schwer. Der größte Nachteil ist allerdings die Ungenauigkeit beim Fitness-Tracking, die das Fitness-Armband fast unbrauchbar machen. So wird das nichts auf dem Wearable-Markt!

Garmin Vivosmart und Fitbit Charge sind die Favouriten

Uns hat im Test das Garmin Vivosmart am meisten überzeugt, das allerdings nur mit Android und iOS kompatibel ist. Allgemein und gerade für Nutzer eines Windows Phone ist aber auch das Fitbit Charge eine hervorragende Alternative.

Ungeachtet des sportlichen Preises besticht das Fitness-Armband Vivosmart mit seiner Ausstattung und dem Design. Hier wird nicht dick aufgetragen, sondern ein schlichtes Wearable präsentiert, ganz wie es sein sollte. Sinnvolle Smartwatch-Funktionen, wie das Anzeigen von Anrufen und Nachrichten sowie die Steuerung des Musikspielers ergänzen das Paket. Präzise werden Bewegungsmuster erfasst und das für eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Garmin Connect ist eine gut zu bedienende App, die auch als Desktop-Version geliefert wird und es so einfach macht, sich zu motivieren. Störend sind einzig die fehlenden Höhen- und Pulsmesser sowie ein Smart-Alarm.

Klasse fanden wir auch das Fitness-Armband Fitbit Charge. Vom Funktionsumfang kommt es fast an den Testsieger heran, ihm fehlt nur ein Touchdisplay und die Nachrichtenanzeige. Auf der anderen Seite gibt es hier den beim Vivosmart fehlenden Höhenmesser (der mehr schlecht als recht funktioniert) und eine noch präzisere Messung als beim Erstplatzierten. Optisch hat es aber klare Nachteile und fühlt sich mit 2 cm recht klobig am Handgelenk an, nicht so schlicht und schlank wie das Modell von Garmin. Fitbit bietet eine solide App und ist leider immer noch einer der wenigsten Hersteller, die auch Windows Phone bedienen.

Fazit

Leider hat uns keines der Fitness-Armbänder im Testfeld hundertprozentig überzeugt. Nicht ein Tracker konnte alle von uns geforderten Features aufweisen und bei vielen hakte die Bluetooth-Verbindung ab und zu. Hier ist bei allen Herstellern noch Luft nach oben da. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass die Annäherung zur Smartwatch Sinn macht und zeigt, dass wir kein zweites Smartphone am Arm haben müssen, um ein smartes Wearable spazieren zu tragen.

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Marina
Gute-Laune-Prophetin

Marina mag dich! Sie hat einen Master in Kommuniaktionswissenschaften an der Uni Göttingen abgelegt und dann nach Umwegen den Weg nach Berlin angetreten, wo sie endlich ihre Bestimmung fand: Online-Redakteurin bei Zitronenzauber! Sie hat die Feder gespitzt und macht sich für euch auf die Suche nach Wegen, euch euer Leben einfacher zu machen. Aufgepasst, hier kommt Marina!

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