Schnell Laub entfernen – aber wie?

Jedes Jahr im Herbst kommt vor allem auf Gartenbesitzer eine äußerst unbeliebte Aufgabe zu: Das Laub entfernen.

 

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Viele Leute bekommen bei fallenden Blättern einen träumerisch-verklärten Blick, weil die Blätter ja so schön bunt sind und unter den Füßen rascheln. Gartenbesitzer dagegen beobachten das Fallen der Blätter mit einem gewissen Unmut, da ihnen ein unfreiwilliges Fitnessprogramm bevorsteht, das im Laufe des Herbstes zu einer wahren Sisyphusarbeit ausartet: Die Blätter fallen, man entfernt sie. Ein paar Tage später ist der Garten aber schon wieder völlig mit Blättern übersät und dann geht das von vorne los, bis die geliebten Bäume endlich auch ihr letztes Blatt abgegeben haben. Auf dem Rasen zumindest kann man das Laub auch nicht einfach liegen lassen, sonst kann das liebevoll hochgepäppelte Gras unter der Laubdecke faulen und überlebt dann den Winter nicht. Und überhaupt würde man so die Hälfte der Blätter mit ins Haus tragen. Also was tun?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, genau diese Laub-Fails zu vermeiden. Da gäbe es einmal den klassischen Laubsauger. Die verbrauchen aber Strom und sind laut und teuer. Das Laub mit einem Laubrechen entfernen zwar simpler und kostengünstiger, aber auch richtig anstrengend und dauert länger.

Ein findiger Gartenbesitzer ist da auf eine vielversprechende Lösung gekommen: Er verwendet weder Sauger noch Rechen, sondern – wer hätte das gedacht – ein großes Stück Pappe! Indem er es wie eine Schneeschaufel verwendet, kann er in sekundenschnelle das Laub entfernen – und das komplett ohne Anschaffungskosten!

 

 

Dieser Trick ist fast schon zu einfach, um wahr zu sein – na dann mal ran ans Altpapier!

Birgit
Ute Unentschieden

Ist notorisch unentschlossen. Die Frage, ob man heute lieber den blauen oder grauen Pulli anziehen soll, kann einen aber auch aus der Bahn werfen. Deswegen geht Einkaufen auch gar nicht, da stehen zu viele Entscheidungen an. Außer wenn es um Bücher geht. Und Essen für den Sonntagsbrunch. Und Tee. Der hilft auch immer, wenn die Vergesslichkeit mal wieder zuschlägt: Wo ist eigentlich mein Schlüssel? Ach, das war heute?! Puh, erstmal durchatmen und zur Ruhe kommen mit dem Lieblingstee im passenden Kännchen. Versteht sich von selbst. Und Schokolade. Viel. Schokolade.

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