9 Tage: Minimalismus

Das Experiment: 9 Tage, 9 Aufgaben - 1 Thema.

Was ist Minimalismus?

Die etwas ältere Generation kennt Minimalismus vor allem aus der Musik, Kunst oder Architektur. Ich interessiere mich in diesem Artikel jedoch besonders für den Lebensstil der Minimalisten. Sehr viel beliebter wird er bei vorwiegend jungen Leuten, die den Kapitalismus und die Konsumorientierung hinterfragen und eine neue Herangehensweise suchen.

Aus Japan schwappen zahlreiche Ideen über minimalistische Lebensgestaltung in den Westen. Vom Konsumverzicht zum Sound-Minimalismus:

 

 

 

Was bringt Minimalismus?

Wichtige Stichworte des minimalistischen Lifestyles sind der Konsumverzicht, der Fokus auf Wesentliches und das Streben nach einem stärkeren Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und Wünsche. Ohne Ballast zu leben ist verschieden definiert: weniger materieller Überfluss, negative Beziehungen oder etwa aufzuhören Aufgaben zu erledigen, die nicht zum eigenen Ziel führen.

Minimalismus heißt, mit sich selbst in Kontakt zu kommen, und das bietet Freiheit und Unabhängigkeit. Dadurch hat man die Möglichkeit, neue Ziele zu verfolgen, die außerhalb von comfort zone, Tradition und Leistungsdruck liegen. Du hast mehr Inspiration, wirst kreativer und musst dich weniger sorgen. Denn wenn du nicht so viel besitzen willst, musst du auch nicht so viel kaufen und musst daher weniger Geld für unnötige Objekte ausgeben. Außerdem verschwendest du keine Gedanken daran, dass beispielsweise etwas kaputtgehen kann oder du etwas auf Instagram verpassen wirst.

Weniger ist mehr

Jede*r für sich definiert Minimalismus anders – dieser Plan hilft dir, herauszufinden, ob back to the roots etwas für dich ist, und was genau dir gut tut!minimalismus-challenge

Du kannst den Plan auch als PDF downloaden und ausdrucken – einfach auf das Bild klicken!

Inspiration

Wer noch Inspiration sucht: der Film „My Stuff“ von Petri Luukkainen ist sehr empfehlenswert und regt zum Nachdenken an!

Sophia
Die Räubertochter

Sophia taumelt zwischen Konzerten, Flohmärkten und Versuchspersonenstunden hin und her und versucht das Leben im Zaum zu halten – oder vielleicht ist es auch andersherum. Wenn sie nicht in Psychologie-Vorlesungen sitzt, treibt sie meist Unfug mit Texten, Musik oder FreundInnen und will Sachen machen. Die überzeugte Vegetarierin und selbsterklärte Ästhetikerin ist auf der Suche nach dem Besonderen im Leben und versucht uns mit Ideen, Tipps und Inspiration bei Laune zu halten.

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