Nutella – Resteverwertung deluxe

Am 5. Februar ist Welt-Nutella-Tag. Kein Witz. Seit 2007 wird an diesem Tag alljährlich unserem liebsten Brotaufstrich gehuldigt. Grund genug für uns, euch zu diesem wichtigen Feiertag einen kleinen, aber überaus famosen Tipp zum effektiven Nutellakonsum zu präsentieren!

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Nutella ist auf der ganzen Welt beliebt. So sieht beispielsweise die japanische Variante aus. MAHATHIR MOHD YASIN / Shutterstock.com

Nutella. Nu – Tel – La. Das ist so ein Wort, das triggert. Und wie! Schon läuft das Wasser im Mund zusammen, und das Verlangen nach der schokobraunen Nuss-Nougat-Creme steigt kontinuierlich an, bis man sich dann doch, resignierend, der Sucht hingibt und sich gen Küche aufmacht, um die Mission erfolgreich abzuschließen und das innere Schleckermäulchen zu befriedigen.
Welcher Nutella-Typ bist du? Nur morgens, auf Toast oder Brötchen? In Milchreis, zu Griesbrei oder auf Eis? Mit Pfannkuchen? Oder eher so: Großes Glas, Esslöffel, und so lange weiter machen, bis nichts mehr da ist?

 

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Die Italiener lieben ihre Nutella so sehr, dass sie ihr zum 50. Geburtstag sogar eine Briefmarke gewidmet haben Foto: Neftali / Shutterstock.com

Egal wie, irgendwann tritt leider immer der Moment ein, in dem das Messer die letzten Reste schokoladigen Glückes aus dem Glas zu kratzen versucht, doch ganz alles bekommt man auch mit filigranster Feinstarbeit und ausgeklügeltem System nicht raus. Nicht so schlimm, denkst du? Alles nur marginal und somit zu vernachlässigen?
Naja… dann rechne mal hoch. Wie viele Gläser Nutella verdrückt der Durchschnitts-Nuss-Nougat-Creme-Süchtling wohl im Laufe seines Lebens? Und wenn jedes Mal, zusammen genommen, sagen wir mal ein kleiner Teelöffel im Glas zurück bleibt, und in den Altglascontainer wandert, wie viel macht das dann wohl in der Gesamtsumme? Richtig. Viel. Sehr viel. Viel zu viel. Aber, weine nicht, die Zeiten der Nutellaverschwedung sind endgültig vorbei! Denn hier kommt es, das ultimative Nutella-Reste-Verwertungs-Rettungsprogramm.
Das Ganze ist so einfach, simpel und naheliegend, dass du dich vermutlich fragst, warum du nicht schon längst auf die Idee gekommen bist. Macht nichts. Wir helfen gerne!

 

Und so geht’s

Schraube dein vermeintlich leeres Nutellglas auf. Befülle es mit Milch. So viel Milch, wie du magst. Je weniger Milch, desto nutelliger wird das Endergebnis. Geht natürlich auch mit Soja-, Mandel- oder Hafermilch. Nun ein wenig umrühren und ab in die Mikrowelle damit (oder direkt heiße Milch einfüllen, kommt aufs selbe raus). Nochmal umrühren, und falls du es dir so richtig geben möchtest, du schlimmen Liebeskummer hast oder draußen gerade mal wieder Minus 10 Grad herrschen, empfehlen wir noch eine ordentliche Portion Schlagsahne on top. Strohhalm rein, und – genießen!

Das funktioniert natürlich auch mit Samba, Nusspli, und wie sie alle heißen, die ganzen Nuss-Nougat-Cremes, die sich in den Supermarktregalen tummeln. Und erst recht mit selbstgemachter Nutella, das ist dann quasi die Gourmetvariante!

 

Artikelbild: Neftali / Shutterstock.com

Christina
Jungs- und Hundemama

Von Böblingen nach Berlin – und ab sofort unsere Fachfrau für Beauty, Gesundheit, Körper und Seele. Pfefferminzverrückt. Yogatante. Mit chronischem Putzfimmel. Wohnt entgegen aller Klischees nicht im Prenzlauer Berg. Steckt das Geld für die überteuerte Miete lieber in einen Babysitter und macht regelmäßig die Berliner Clubs unsicher. Man gönnt sich ja sonst nichts.

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