Keime im Haushalt

7 Dinge, die ekliger sind als deine Toilette

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Keime im Haushalt gibt es überall, damit muss sich leider sogar der größte Hygiene-Fetischist unter uns abfinden. Oftmals werden die meisten Keime ja im Badezimmer vermutet, wo die Toilette als der wahre Übeltäter auserkoren und rigorosen Putzaktionen unterzogen wird. Aber weit gefehlt! Wir verraten euch, wo die meisten Keime im Haushalt sich tatsächlich verstecken!

Dein Telefon!

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Foto: Shutterstock / Sidarta

Denk daran, wenn du dein Telefon das nächste Mal liebevoll an dein Gesicht presst. Deine Hände sind ständigen Keimen ausgesetzt, und das nicht nur auf (öffentlichen) Toiletten. Das ist auch gar nicht nötig: Türgriffe, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Hände anderer Leute sind da schon genug. Darum solltest du dein geliebtes Handy alle paar Tage feucht abwischen.

Deine Tastatur!

Wenn du fleißig an deinem Computer tippst, berührst du nicht nur die Tasten, sondern auch – Überraschung! – E.coli und Staphylokokken. Um deine Tastatur einmal gründlich zu reinigen, drehst du sie um, damit der Keks von vor drei Monaten herausfallen kann und wischst die Tasten anschließend feucht ab. Und das am besten mit Wodka, der desinfiziert dazu noch.

Aufzugknöpfe!

Tja, eindeutiger Pluspunkt für die Treppe! An den Knöpfen am Aufzug kleben nämlich 40-mal mehr Keime als an einer Toilette. Weil diese Knöpfe im Alltag unzähligen Händen ausgeliefert sind, versuch einfach, sie nicht mit deinen eigenen Händen anzufassen. Sondern mit dem Ellenbogen. Mit behandschuhten Händen. Oder du benutzt die Macht, je nachdem!

Dein Schreibtisch!

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Foto: Shutterstock

Um genauer zu sein: Dein Schreibtisch ist sogar ca. 100-mal dreckiger als die durchschnittliche Klobrille! Das macht aber auch Sinn, wenn du, wie so viele von uns, deinen Schreibtisch so lange nicht putzt, bis er langsam aber sicher klebrig wird. Um diese Keime im Haushalt zu vermeiden, wische deinen Schreibtisch einmal die Woche feucht ab.

Dein Schneidebrett!

Meistens werden Schneidebretter nach dem Gebrauch einfach nur abgebraust und weggestellt. Darum finden sich hier auch rund 200-mal mehr Fäkal-Keime als auf deinem Abort, ich wiederhole, 200-mal! Saubermachen, heißt das Zauberwort! Damit ihr euer Essen aber nicht auf den Überresten von chemischen Desinfektionsmittel schnibbeln müsst, tut ihr das am besten mit Salz und Zitrone.

Dein Geld!

… dein Geld, das vor dir schon durch unzählige Hände gegangen ist. Kein Wunder also, dass sich auch hier die Keime fröhlich tummeln. Auf jedem Geldschein nisten rund 3.000 verschiedene Arten davon! Saubermachen ist hier schwierig, darum wasche dir einfach die Hände, wenn du damit fertig bist, dein Geld wie Dagobert Duck um dich zu werfen!

Keime im Haushalt – Dein Teppich!

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Foto: Shutterstock / Patryk Kosmider

Flauschig, kuschelig und absolut tödlich! Okay, vielleicht nicht tödlich, aber definitiv eklig! Teppiche enthalten durchschnittlich nämlich stattliche 4000-mal so viele Keime wie eine Toilette! Also raff dich auf und sauge deinen Teppich regelmäßig, am besten einmal die Woche.

Birgit
Ute Unentschieden

Ist notorisch unentschlossen. Die Frage, ob man heute lieber den blauen oder grauen Pulli anziehen soll, kann einen aber auch aus der Bahn werfen. Deswegen geht Einkaufen auch gar nicht, da stehen zu viele Entscheidungen an. Außer wenn es um Bücher geht. Und Essen für den Sonntagsbrunch. Und Tee. Der hilft auch immer, wenn die Vergesslichkeit mal wieder zuschlägt: Wo ist eigentlich mein Schlüssel? Ach, das war heute?! Puh, erstmal durchatmen und zur Ruhe kommen mit dem Lieblingstee im passenden Kännchen. Versteht sich von selbst. Und Schokolade. Viel. Schokolade.

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