Blumen aus Obst und Gemüse – Gesehen bei Goodhousekeeping.com

Ob Märchenlandschaften aus Eis, Street Art, Sandschlösser oder indisches Rangoli – vergängliche Kunst hat ihren besonderen Reiz. Was von einem nahenden Windstoß, dem nächsten Regenguss oder der unausweichlichen Sommersonne dahingerafft werden kann, darf die Schönheit nicht ewig einfangen, und jede eigensinnige Bemühung, es trotz alledem zu versuchen, hat immer etwas Rührendes an sich, wie ich finde.

Street Art

Kae Sa Luk mit Obst und Gemüse

So ist das auch mit Kae Sa Luk. Das ist eine Jahrhunderte alte thailändische Kunst des Schnitzens von Obst und Gemüse, bei der die kitschigen, essbaren Kunstwerke am Ende auf Partyevents und Büffettischen landen.

geschnitzte Wassermelonen

Diese Art der Food-Kunst erfreut sich nicht nur in asiatischen Ländern wie Japan, Korea, Bali und Sri Lanka großer Beliebtheit, sondern kommt auch bei uns gut an. Nun werden euch als blutigen Anfängern wohl nicht auf Anhieb die atemberaubendsten Speise-Gestecke gelingen, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister, und wer schon zu Halloween Freude empfindet beim Ausweiden eines Kürbisses, kann sich ja ganz langsam an eine Fertigkeit herantasten, die Auge und Magen gleichzeitig mundet. Oder eben nacheinander.

20 Ideen, dein Essen wie Blumen aussehen zu lassen

Dafür bietet eine Bildergalerie auf Goodhousekeeping.com einen wunderbaren Einstieg. Unprätentiös und einfach kommen die Tipps daher, und hübsch sind die Ergebnisse anzusehen. Ob mit diversen Obst- und Gemüsesträußen, einem Erdbeerbusch oder den Rosen auf dem Auflauf: Deine Gäste werden nicht schlecht staunen, wenn du sie mit diesen gesunden Dekorationen überrascht.

http://www.goodhousekeeping.com/food-recipes/dessert/g3303/how-to-make-your-food-look-like-flowers
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Rosentorte
http://www.goodhousekeeping.com/food-recipes/dessert/g3303/how-to-make-your-food-look-like-flowers

 

Tina
Zauberfee im Wörterland

Tina hat viel gesehen von der Welt, und sie hat nicht nur ein Zuhause. Am liebsten isst sie Süßes, deswegen sind ihre Zähne so schlecht, aber Lachen tut sie trotzdem gerne, denn „wir haben doch verdammt nochmal ein Schweineglück, hier und jetzt zu leben“. Und Tina liebt Wörter, viele Wörter, besonders Schwarz auf Weiß. Oder auf Gelb, wie bei Zitronenzauber.

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