Zucchini-Spaghetti: Pasta ohne Kohlenhydrate!

Gemüsenudeln mit cremiger Avocado und Kirschtomaten

zucchini-spaghetti

Low Carb – Lurch sei Dank!

Wir haben euch ja bereits unseren neusten Familienzuwachs vorgestellt, den lieben Lurch, der uns jede Menge Freude bereitet und unser Leben, und vor allem unsere Mahlzeiten, ungemein bereichert.

Leckere Zucchini-Spaghetti, Linguine aus Rettich oder Karotte und leuchtend pinkene Rote-Beete-Spiralen – eigentlich stecken wir mittlerweile alles in den Lurch, was der Kühlschrank gemüsetechnisch so hergibt, und probieren fleißig aus.

Die vitaminreichen Nudeln aus Gemüse sind so eine tolle und leichte Alternative zu ihren dickmachenden Artgenossen aus Ei und Hartweizengrieß! Ob als kohlenhydratarmes Abendessen oder lustige geformte Salatbeilage, immer häufiger ersetzen die vitaminreichen Streifen in unserer Küche die herkömmliche Pasta.

Nur, ganz ehrlich, so langsam wird’s langweilig, verlangen die Kinder doch fast immer nach Tomatensoße zu den grünen Nudeln. Deswegen probiere ich gerade ein paar neue Rezepte aus, die im Handumdrehen nachzukochen sind und auch den mäkeligen, kleinen Schleckermäulchen am Tisch schmecken. Die besten Rezepte für leckere Gemüsenudeln möchte ich natürlich mit euch teilen, und freue mich wie immer auch auf Anregungen, Feedback und eigene Rezeptvorschläge von euch!


Zucchini-Spaghetti mit Avocado und Kirschtomaten

Zucchini-Spaghetti
Foto: dishingupthedirt.com

Zutaten

für 4 Portionen

Für die Zucchinispaghetti:
2 große
Zucchini
250 g
Kirschtomaten, halbiert
1/2 Cup
Pinienkerne, geröstet
1/2 Cup
Basilikumblätter, in Streifen geschnitten
Salz
Pfeffer
rosa Pfeffer, grob zerstoßen
Für die Avocadosoße:
1
reife Avocado
1 1/2 Cup
Basilikumblätter
1/4 Cup
Pinienkerne, geröstet
3
Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1/2 Cup
Olivenöl
1 EL
frisch gepresster Zitronensaft
Salz

Zubereitung

Das Rezept ist von einem US-amerikanischen Blog und enthält einige Mengenangaben in Cups. Mittlerweile haben viele Haushalte die amerikanischen „Messbecher“ zuhause, wer die Mengenangaben aber umrechnen muss, findet hier eine praktische Umrechnungstabelle mit allen gängigen Maßeinheiten.

Die beiden Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Nun mit einem Gemüsespiralschneider, zum Beispiel von Lurch, aus den Zucchinis Spaghetti schneiden. Die können nun entweder kurz, für ungefähr drei Minuten, in kochendem, leicht gesalzenen Wasser blanchiert werden, oder werden direkt weiter verarbeitet. Die rohen Zucchini sind natürlich bissfester und haben mehr Vitamine, die gekochten sind dafür etwas weicher und heiß. Ich entscheide meistens je nach Zeitplan und Außentemperatur (im Sommer lasse ich die Zucchini roh und kalt und mache eine Art Salat daraus, im Winter esse ich sie gerne warm) ob ich sie kurz koche oder nicht.

Nun kommen wir zur Avocadosoße. Alle Zutaten kommen in einen Mixer und werden zu einer cremigen Soße püriert, wer keinen Standmixer hat gibt die Zutaten in eine Schüssel und verwendet den Zauberstab. Abschmecken und, falls die Soße noch ein wenig zu dick ist, etwas mehr Olivenöl zugeben.

Nun kannst du die Zucchini-Spaghetti in eine große Servierschüssel geben, die Avocado-Basilikum-Soße vorsichtig darüber gießen, die Kirschtomaten, die übrigen Pinienkerne und den in Streifen geschnittenen Basilikum dazu geben und alles vorsichtig vermischen. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Tellern anrichten, mit den zerstoßenen rosa Pfefferkörner bestreuen – und genießen!



Christina
Jungs- und Hundemama

Von Böblingen nach Berlin – und ab sofort unsere Fachfrau für Beauty, Gesundheit, Körper und Seele. Pfefferminzverrückt. Yogatante. Mit chronischem Putzfimmel. Wohnt entgegen aller Klischees nicht im Prenzlauer Berg. Steckt das Geld für die überteuerte Miete lieber in einen Babysitter und macht regelmäßig die Berliner Clubs unsicher. Man gönnt sich ja sonst nichts.

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