Radieschen Chips: gesund, low carb und super einfach!

Snackalternative gefällig? Wenn der nächste Binge-Watch Abend vor dem Laptop winkt, oder ein gemütlicher DVD-Abend vor dem Fernseher mit den FreundInnen ansteht, haben wir einen guten Vorschlag für dich: selbstgemachte Radieschenchips. Sie sind ganz einfach gemacht und individuell anpassbar: Wenn du möchtest, kannst du Knofi, Basilikum, Kräuter oder Balsamico über die dünnen Radieschenscheiben geben und dabei zusehen, wie sie im Ofen knusprig werden. Und sie sind nicht nur superlecker, sondern auch viel gesünder als die fettigen und mit Glutamat versetzten Chips aus der Tüte. So bekommen sie ihren leckeren Geschmack ganz ohne Öl, Fett oder Frittieren. Ist dir schon das Wasser im Mund zusammengelaufen? So geht’s:

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Low Carb Snacks: Radieschen Chips

Diese Snacks sind eine tolle Alternative um gesund zu naschen. Ohne Fett, Kohlenhydrate oder Zucker sind sie nicht nur low carb, vegan und super gesund – sie sind für 70 Cent ganz schnell selbst gemacht.

Zutaten

1 Bund
Radieschen
Salz, Pfeffer, Thymian, Oregano

Zubereitung

Zuerst heizt du deinen Ofen auf 100° C vor. Dann schneidest du die einzelnen Knollen direkt am Grün ab und entfernst die langen Nasen. Die rot-weißen Kugeln werden dann von dir gründlich gewaschen und in dünne Scheiben geschnitten. Das kannst du mit dem Messer machen, oder einfach einen Hobel benutzen.

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Dann legst du die Scheibchen auf ein mit Backpapier ausgestattetes Blech und würzt ganz nach deinem Geschmack: Ich habe mich dieses Mal für Salz, ein wenig Pfeffer, Thymian und Oregano entschieden.

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Ausgebreitet wie Touristen am Sandstrand liegen jetzt die Scheiben auf dem Blech und wandern für 60 Minuten in den Ofen – und zwar auf Ober- und Unterhitze bei 100°. Nach einer Stunde stellst du die Temperatur runter auf 80° und wartest weitere 30 Minuten. Dann sind die Chips fertig für alle Herr der Ringe Filme hintereinander, und du kannst dich auf einen superleckeren Low Carb-Snack freuen.

Schmeckt übrigens auch lecker auf Salaten!

Sophia
Die Räubertochter

Sophia taumelt zwischen Konzerten, Flohmärkten und Versuchspersonenstunden hin und her und versucht das Leben im Zaum zu halten – oder vielleicht ist es auch andersherum. Wenn sie nicht in Psychologie-Vorlesungen sitzt, treibt sie meist Unfug mit Texten, Musik oder FreundInnen und will Sachen machen. Die überzeugte Vegetarierin und selbsterklärte Ästhetikerin ist auf der Suche nach dem Besonderen im Leben und versucht uns mit Ideen, Tipps und Inspiration bei Laune zu halten.

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