Rote Bete Schnitzel fürs Low Carb Dinner!

Wenn es mal etwas anderes sein soll: Rote Bete Schnitzel sind farbenfroh, super saftig und bieten eine tolle low carb Abendbrot-Variante. Sie passen toll zu allerlei Kartoffelgerichten: Wie wäre es mit Rosmarinkartoffeln, Rote Bete Schnitzel und Rosenkohl? Oder eine ordentliche Portion Pommes mit Schnitzel und ein bisschen Salat?

Für eine richtig gesunde low carb Variante kannst du dir Blumenkohl kochen, mit Halbfett-Margarine zerstampfen und dann diesen Fake-Kartoffelbrei mit Rote Bete Schnitzel und leckerem grünen Salat zum Abendbrot genießen. Yum!

rote-beete-schnitzel-fertig


Rote Bete Schnitzel

Zutaten

je nach Größe der Knolle 4-5 kleine Schnitzel

1 Knolle
Rote Bete
1 Schale
Kicherebsenmehl
Wasser oder (Soja-)Milch
Öl
Salz, Pfeffer, Rosmarin

Zubereitung

Zuerst musst du deine Knolle schälen – das kann eine kleine Sauerei werden. Der Rote Bete-Saft ist sehr färbend und du solltest wirklich aufpassen, dass davon nichts auf deinen Klamotten landet, er lässt sich nämlich recht schlecht wieder auswaschen. Wenn du einen ganz faulen Tag hast, kannst du zur Not auch Rote Bete-Scheiben aus dem Glas verwenden (Pssst, das habe ich hier auch gemacht. Ist aber nur halb so gesund!)

Wenn du die Knolle geschält hast, dann schneidest du sie in dünne Scheiben. Ich empfehle, sie nicht zu dick zu schneiden, da sie sonst sehr hart bleiben. Am besten ist eine Dicke von rund einem Zentimeter.

Du füllst dann eine Schale mit Mehl. Wenn du die Schnitzel glutenfrei halten willst, dann nimmst du nur Kichererbsenmehl, ansonsten kannst du auch eine Hälfte Kichererbsenmehl und eine Hälfte Weizenmehl mischen.

rote-beete-schnitzel-zubereitung
Die Schnitzel werden zuerst mit Wasser angefeuchtet (du kannst auch Soja-/Milch nehmen) und dann in dem Mehl gewälzt, sodass sie vollkommen bedeckt sind. Ein bisschen vorsichtig abklopfen, damit keine Mehlklumpen an deinem Schnitzel hängen, und du wirklich nur eine dünne, deckende Mehlhülle hast. Um sie zu würzen, solltest du nach Geschmack Salz, Pfeffer und Rosmarin aufstreuen.

Wenn du willst, kannst du sie auch noch in Semmelbröseln wälzen – das macht eine typische Schnitzel-Panade, ich persönlich finde die aber nicht so wichtig.

Fülle genug qualitatives Öl in eine große Pfanne und erhitze es auf mittlerer Stufe – wenn es dann so richtig heiß ist, kannst du die Schnitzel braten. Dann geht es los, und es wird ordentlich zischen in deiner Küche – die Bete-Scheiben baden in dem Öl, schwanken zwischen Braten und Frittieren und werden so richtig lecker.

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Wenn sie von beiden Seiten gut angebraten sind, kannst du sie aus der Pfanne nehmen, es sollte nicht zu lange dauern, bis sie fertig sind. Dann auf einem Küchenpapier kurz das Fett abtropfen lassen und die Schnitzel leicht abtupfen. Guten Appetit!

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Toller Spezialtipp:

Auf Toasties mit ganz viel Hummus und Radieschen Chips

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Sophia
Die Räubertochter

Sophia taumelt zwischen Konzerten, Flohmärkten und Versuchspersonenstunden hin und her und versucht das Leben im Zaum zu halten – oder vielleicht ist es auch andersherum. Wenn sie nicht in Psychologie-Vorlesungen sitzt, treibt sie meist Unfug mit Texten, Musik oder FreundInnen und will Sachen machen. Die überzeugte Vegetarierin und selbsterklärte Ästhetikerin ist auf der Suche nach dem Besonderen im Leben und versucht uns mit Ideen, Tipps und Inspiration bei Laune zu halten.

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